Die Funktionsweise eines Fernwärmenetzes

Das Fernwärmenetz wird durch eine oder mehrere erneuerbare, lokale und CO2-freie Energiequellen gespeist. Diese Quellen stammen aus:

  • Geothermie: Die Erde erzeugt Wärme, die wir zurückgewinnen.
  • Abwärme: Industriebetriebe erzeugen durch ihre Aktivitäten thermische Energie.
  • Biogas-Kraft-Wärme-Kopplung: Durch den Abbau organischer Stoffe entsteht Gas, das genutzt werden kann.
  • Holzbiomasse: Holz und seine Derivate (Hackschnitzel, Pellets usw.) ermöglichen die Erzeugung von Energie.

Die Energiequelle wird durch eine Wärmepumpe in einem zentralen Heizraum zurückgewonnen. Diese Pumpe erhöht die Temperatur, um die Solltemperaturen der Verteilungsnetze zu erreichen.

Unterirdische und isolierte Rohrleitungen transportieren die Wärmeenergie vom zentralen Heizwerk zu den verschiedenen Verbrauchsorten: öffentliche und private Gebäude oder Industrieanlagen.

Am Eingang jedes Verbrauchsortes kontrolliert eine Unterstation den Wärmeverbrauch jedes Kunden, was eine individuelle Abrechnung ermöglicht. Sie passt den Durchfluss und die Wärme für jeden Kunden an. Anschließend überträgt ein allgemeines Überwachungssystem alle erfassten Informationen an das Fernwärmenetz.

Die Vorteile des Fernwärmenetzes

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